Lust auf Musik

Warum wir "Grundschule Musik" machen

Grundschule Musik steht seit über 20 Jahren für einen modernen Musikunterricht und entwickelt sich ständig weiter. Das Herzstück unseres Konzeptes ist die Auswahl ansprechender und guter Musik aus allen Genres: Lieder, Folk- und Weltmusik, Klassik und Klassiker, Neue Musik und aktuelle Hits. Die Musik stellen wir als Originaleinspielung oder professionell produziert auf bestem musikalischen Niveau zur Verfügung, damit sie von den Kindern und Ihnen mit Genuss gehört werden kann und zu musikalischen Aktivitäten anregt. Dazu präsentieren wir hochwertiges, fachgerechtes, didaktisch-methodisches Material, das Sie auf mehreren Ebenen entlastet: Studierte Musiklehrkräfte setzen es variabel nach eigenen Konzepten ein – Quer- und Neueinsteiger profitieren von detailierten Erläuterungen, um den Musikunterricht effektiv vorzubereiten und sinnvoll zu unterrichten.

Grundschule Musik in Zahlen

> 1000

Lieder und Musikwerke
haben den Musikunterricht
bereits schöner gemacht.

> 150.000

Kinder würden 
im Chor erklingen,
wenn sie nur
ein Lied pro Ausgabe
gemeinsam singen.

> 60

spannende Unterrichtsideen
entwickeln und prüfen
unsere Herausgeber und Autoren im Jahr.

Unsere Herausgeber 💙 Grundschule Musik

Henning Schmidt

Mein Motto bezogen auf das Fach Musik? Musik machen! Instrumente spielen, singen und Musik gestalten sollte die Basis aller unterrichtlichen Überlegungen sein. Alles andere kommt für mich danach. Dabei muss es in erster Linie darum gehen, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich die Musik selbst zu erschließen und sie – in welcher Form auch immer – zu einem Teil ihres Lebens zu machen. Ob als aufgeschlossener Hörer, ob als Metal-Freak, als Konzertpianistin oder Salsa-Tänzerin, Musik ist und war schon immer ein Teil unseres Lebens und sollte auch immer dazugehören. Ich finde es bemerkenswert, dass es trotz aller didaktischen „Strömungen“ und „Unwägbarkeiten“ das Fach Musik in Deutschland immer noch gibt. Wie schön, dass es auch weiterhin noch Menschen gibt, die Musik machen. Und „Grundschule Musik“? Die Zeitschrift leistet meiner Meinung nach einen wertvollen Beitrag dazu und gibt mir selbst immer wieder Anregungen für meine eigene Unterrichtspraxis. Wenn es uns nicht gelingt, Kinder im Grundschulalter für Musik zu begeistern, wann dann?

Anja Cohrs

Musik war in meiner Kindheit und in meiner gesamten Schulzeit präsent. Akkordeonunterricht, ein Schulchor, dessen Chorproben einfach immer Spaß machten. Später eine Clique, mit der ich Musik machte und eine Band gründete und das „ich-muss auf die Bühne“-Gen in mir entdeckte. Mein Berufswunsch „Lehrerin“ war schnell spezifisch formuliert: Musiklehrerin – und das bin ich bis heute mit Leib und Seele. Im Sommer 2005 bekam ich dann unerwartet eine Einladung in den Friedrich Verlag. Daraus entwickelte sich die Zusammenarbeit mit der Zeitschrift. Zu dem Zeitpunkt hatte ich ein paar Jahre als Fachseminarleiterin am Studienseminar Verden gearbeitet. Mich beeindruckte das junge Team, die lockere, kreative Art der Treffen und vor allem: Meine Unterrichtsideen waren gefragt. Bis heute freue ich mich riesig, wenn ich das Feedback bekomme, dass meine Ideen auch in anderen Klassen und bei anderen Kolleginnen und Kollegen funktionieren. Als der Friedrich Verlag mich fragte, ob ich auf dem Bundeskongress Jahr 2007 in Kassel als Referentin tätig sein möchte, war es nur noch ein kurzes Zögern bis zur Zusage. Bis heute habe ich mehrere Fortbildungsmodule entwickelt und gebe meine Workshops in kleinen Kollegien bis hin zu großen Gruppen auf Kongressen regional und bundesweit. Ich arbeite gern im Grundschule-Musik-Team und an unserem gemeinsamen Ziel mit unseren Leserinnen und Lesern den Musikunterricht erfahrbar, erlebbar und nah am Puls der Zeit zu gestalten.

Dr. Georg Biegholdt

Einen Musikunterricht, der die Kinder erreicht und die Musiklehrer/innen immer Neues entdecken lässt! Vor 20 Jahren suchte ich nach Material für einen die Kinder ansprechenden Musikunterricht. Ich adaptierte manches aus den legendären „Grünen Heften“ vom Lugert-Verlag für meine Grundschüler. „Lemon Tree“ haben wir gesungen und „A Spaceman Came Travelling“ mit einem deutschen Text. Dann eine Ankündigung der ersten Nummer von „Grundschule Musik“: Ein halbes Jahr vor Erscheinen schloss ich schon das Abo ab. Und dann ging’s los: Tanzen zu „Coco Jumboo“, die „Moldau“ hören, Square Dances tanzen. Bettina Küntzel, Herausgeberin der ersten Stunde, gelang es, in jeder Ausgabe interessante Beiträge zusammenzutragen und pfiffige Autoren zu gewinnen – darunter auch (darauf war ich ungeheuer stolz) mich. Nach dem Wechsel der Zeitschrift vom Lugert Verlag zurück zu Friedrich schrieb ich eine kritische Mail an die Redaktion. Mit dem Ergebnis, dass ich nach etwas E-Mailverkehr als Autor reaktiviert wurde. Arthur Honeggers „Pacific 231“ stand im Mittelpunkt meines ersten Beitrages. Als dann im Jahr 2010 ein Wechsel der Herausgeberschaft anstand, wurde auch ich gefragt: Wieder einmal Grund, stolz zu sein. Wer würde dazu schon nein sagen? Bereut habe ich es trotz aller Arbeit zu keinem Zeitpunkt: Wir drei und die Autorenrunde passen einfach zusammen: Wir ergänzen mit unseren unterschiedlichen Schwerpunkten einander und haben dabei den gleichen Anspruch an einen zeitgemäßen Musikunterricht.

    

Birgit Jeschonneck

Ich habe fast mein ganzes Leben lang getanzt und musiziert, ich bin also wohl wenigstens halbwegs ein kreativer Mensch. Seit ich Lehrerin bin, tobe ich meine Kreativität aber nicht mehr am Klavier aus, sondern zu einem guten Teil bei meiner Unterrichtsvorbereitung. Musikunterricht macht dann am meisten Spaß. Zum Beispiel Musikhören: Man sitzt im Konzert, hört ein Stück und denkt: „Zack! – das wäre was für meine Klasse!“ Man besorgt sich das Stück, hört zu Hause nach, recherchiert dazu und dabei hat man so langsam schon die ersten Bilder vor Augen: Kinder, die zu dieser Musik tanzen. Wie könnte das aussehen? Welchen Impuls muss ich geben? Kinder, die der Musik einfach nur zuhören: Was für eine Hörsituation schaffe ich, wie gestalte ich den Raum, welche Vorbereitung braucht es? Das hat für mich alles einen ungeheurer spielerischen Charakter. Ich sitze zu Hause auf dem Teppich  – wenn ich nicht gerade tanze – und erfinde Spiele mit toller Musik, das liebe ich. Und wenn mir etwas ganz gut gelungen ist und es zusammen mit den Kindern funktioniert hat und sich zusammen mit den Kindern noch weitere Ideen und Aspekte ergeben haben, dann bekomme ich Lust, davon zu berichten und andere daran teilhaben zu lassen. Klar, gibt es in Büchern so viel Material für 25.000 Musikstunden. Aber eine Zeitschrift ist immer aktueller und innovativer als ein Buch – logischerweise.

Kurt-Uwe Witt

Für mich ist Musik mehr als nur eine Ausdrucksmöglichkeit an unterschiedlichen Instrumenten. Gemeinsames Musizieren hat positive Wirkungen auf Menschen. Ich möchte musikalische Inhalte nutzen, um eine wertschätzende Gemeinschaft entstehen zu lassen. Als Klassenlehrer arbeite ich mit Kollegen, Liedermachern, Theaterpädagogen und Künstlern zusammen. Mit dem Liedermacher Manfred Kindel und den Scorpions als Schirmherren konnte ich ein Musical-Projekt über 2 Jahre begleiten. Musik in der Schule bildet eine tragfähige Plattform für ein gutes Zusammenleben und schafft Verbindungen, die über Kulturkreise, Sprache, Hautfarbe und Religion hinausgehen.

Ich freue mich, dass ich über die Mitarbeit der Zeitschrift GS Musik etwas von meinen Erfahrungen transportieren kann. So komme ich in den Genuss, dass meine Ideen von dem professionellen Team der Zeitschrift umgesetzt werden.

Katrin Streb

Musik begleitet mich schon mein ganzes Leben, besonders das Singen im Chor machte mir schon als Kind große Freude. In der DDR begann ich meine Ausbildung zur Grundschullehrerin mit dem Wahlfach Musik. Als 1989 die Wende kam, gab es auf einmal nicht mehr nur ein Musikbuch für jede Klassenstufe. Die große Auswahl an Büchern mit neuen und vielseitigen Liedern begeisterte mich und ich stürzte mich voller Freude ins Musiklehrerleben. Als 1997 das erste Heft der Zeitschrift „Grundschule Musik“ erschien, bekam ich neue Ideen für meinen Unterricht (insbesondere Tanzchoreografien) und wurde zu einer begeisterten Leserin der Zeitschrift. So kam es nicht von ungefähr, dass ich in meinem ersten Artikel  eine eigene Choreografie vorstellte. Mittlerweile gehöre ich zum festen Autorenkreis der „Grundschule Musik“. Das Schöne ist, dass ich meine eigenen Unterrichtserfahrungen weitergeben kann, was ich auch in Fortbildungen tue. Ich halte es für unabdingbar, dass sich die Musiklehrer der Grundschule vernetzen, ausgebildet oder fachfremd, dass sie miteinander im Gespräch bleiben und Unterrichtsideen ausprobieren und entwickeln. Die Zeitschrift bietet hierfür eine gute Möglichkeit. Deshalb freue ich mich auf noch viele kreative Jahre im Team der „Grundschule Musik“.

Maik Oyen

Ich habe Musiklehramt für die Grundschule, Gesang und Rhythmik in Radebeul und Dresden studiert. Seit 25 Jahren unterrichtet ich bereits vor allem Musik an verschiedenen sächsischen Grundschulen, begleite unterschiedliche Projekte (Musical, Band, Chor, Instrumentalgruppen) und engagiere mich in der regionalen und bundesweiten Fortbildung. Von 1996 bis 2002 war ich im Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in der Abteilung Rhythmik tätig. Seit 2002 bin ich Fachberater für Musik an Grundschulen in Sachsen. Seit dem Jahr 2014 gehöre ich nun dem Fachbeirat der Zeitschrift „Grundschule Musik“ an, in der ich regelmäßig veröffentliche. An der Lehrerausbildungsstätte Chemnitz bin ich seit 2018 als Lehrbeauftragter tätig.

Prof. Dr. Julia Lutz

Jedes Mal, wenn ich in eine Schulklasse komme und die Freude und Begeisterung, die viele Kinder mit Musik verbinden, höre, sehe und spüre, freue ich mich aufs Neue. Wenn alle sich einbringen – singend oder musizierend, tanzend, aufmerksam zuhörend und beobachtend, staunend oder ins Tun versunken, kommt für mich zum Ausdruck, wie Musik jeden auf seine persönliche Art und Weise ansprechen kann. In meiner Arbeit mit Studierenden, in Lehrerfortbildungen und mit meinen Artikeln in Grundschule Musik möchte ich dazu beitragen, dass die Kinder ebenso wie diejenigen, die den Unterricht planen und anleiten, Musik in vielfältiger Form erleben und erfahren können. Und um die Freude an der Musik mit anderen zu teilen, biete ich als Herausgeberin und Autorin von Grundschule Musik EXTRA – Auftritt! bühnenwirksame Anregungen zur Verbindung von Musik, Sprache, Bewegung, Szene und vielem mehr.

Die Redaktion

Janina Lux

Meine Musiklehrerin aus der dörflichen Grundschule bei Bremen war forsch, Ü60 und trug eine riesige Hornbrille. Sie spielte Heimorgel und sang Volkslieder mit uns. Doch genau sie war es, die für meine große Musikbegeisterung sorgte: Einmal stellte sie zu „Jingle Bells“ einen knackigen Discobeat an. Alle waren begeistert! Eigentlich fehlte nur noch ihre Breakdance-Einlage. In diesem Moment wusste ich: So wollte ich auch Musik spielen können. Ich lernte daraufhin ein Instrument und brachte mir außerhalb des Unterrichts die Hits der 1980er-Jahre bei. Mich beeindruckt es im Nachhinein, wie diese Lehrerin ihre Komfortzone für uns verließ. Damals gab es noch keine Zeitschrift wie Grundschule Musik. Die entdeckte ich erst später im Studium. Ich fand darin eine Menge Ideen, mit denen ich die besondere Kraft der Musik, für die Kinder aktiv erlebbar machen kann und wie die Potenziale in der Klassengemeinschaft weiterentwickelt werden können. Seit über 15 Jahren arbeite ich inzwischen selbst als Redakteurin der Zeitschrift Grundschule Musik und bin im Friedrich Verlag für den Teilbereich Musik verantwortlich. Ich schätze besonders den kreativen Austausch im Team und das bei jeder Ausgabe von der Ideenentwicklung bis zur Gestaltung der Beiträge und Medien. Dazu kommt: Mit jedem Heft lerne auch ich mir bis dahin unbekannte Musik kennen und schätzen.

Musikproduktion

Joachim Schlüter

Joachim Schlüter ist ein mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichneter Produzent / Songwriter / Filmkomponist aus Hamburg und ein gefragter Studiogitarrist. Als Produzent und Arrangeur zeichnete er verantwortlich für den deutschen Beitrag zum ESC 2018, der den 4. Platz erreichte. Er schrieb die „Echt“-Single „Weinst Du?“ und diverse Songs für Ina Müller, LaFee, Christina Stürmer u.v.a. Seit 2015 ist Joachim Mitglied im Autorenpool der Burnett-Music-Group in Los Angeles und hat dort Musik für US-TV-Shows geschrieben und produziert. Gemeinsam mit Alex Geringas komponierte und produzierte er die Filmmusik und alle Songs zu den Kinofilmen "Männerherzen 2" (mit Till Schweiger), "Ein fast perfekter Mann" (mit Benno Fürmann), den Hape-Kerkeling-Film „Ich bin dann mal weg“ und die mit dem Bambi prämierte "Hanni & Nanni", Reihe (1-3). Als Gitarrist wirkte er bei vielen CD- und Film-Produktionen mit, z.B. , „Ice Age 5“, „Ninjago-Movie“, „Pitch Perfect 3“, Anastacia, Queensberry,  Aloha from Hell, Fadi Mallouf und bei Fernsehserien und -filmen wie z.B. „Tatort“, „Morden im Norden“ und „Der Alte“ mit. Desweiteren spielte er nebenbei in div. Musicals so z.B. „Mamma Mia“, „Tanz der Vampire“, „Tarzan“, „Sister Act“, „Rocky“, „Shrek“ u.v.a. Und last but not least: Bei Grundschule Musik ist er seit der ersten Ausgabe dabei.

Notensatz

Susanne Höppner

Als freie Mitarbeiterin setze ich seit 2003 die Noten für Grundschule Musik. Nach zehn Jahren als Gymnasiallehrerin für Englisch und Musik machte ich mich damals als Notensetzerin selbstständig und gehöre seit Heft 28 zum Team. Frau Lux ist somit meine längste und treueste Auftraggeberin. Was ich damals noch nicht ahnte: in wie vielen weiteren Schulfächern und anderen Lebensbereichen Lieder und Noten gebraucht werden. Allein vom Friedrich Verlag wurden bei mir im Laufe der Zeit Notate für neun verschiedene Schulfächer und viele weitere Themengebiete bestellt. Ich sehe meine Aufgabe darin, für gut lesbare, schnell verständliche und sofort einsetzbare Notate zu sorgen. Und ich höre Lieder ab, die bisher nur als Aufnahme existieren, und schreibe sie nach Gehör für meine Kundinnen und Kunden auf. Eines meiner Lieblingsprojekte für Friedrich war vor zehn Jahren das Musical Die Pantoffelpiraten, denn unsere ganze Familie war damals im Piratenfieber, es war Sommer und wir bereiteten uns auf unseren jährlichen Besuch beim Grevesmühlener Piraten Open Air vor. Da passten die Lieder, die in meinem Ohr herumschwirrten, natürlich wunderbar dazu. 

Illustration

Hendrik Kranenberg

Die Freude am Zeichnen und Illustrieren hat gerade beim Fach Musik einen besonderen Stellenwert für mich. Die Möglichkeit Rhythmen, Klänge, Liedtexte und Bewegungen mit zeichnerischen und farbig-malerischen Mitteln darzustellen ist in kreativer Hinsicht einfach verlockend. Die Ideen entstehen meist schon spontan bei der Durchsicht eines Lietextes oder während des Anhörens einer Melodie. Dadurch, daß ich mir eine ordentliche Portion kindlicher Naivität bewahrt habe, fällt es mir leicht, mich in das Spielerische hineinzudenken. Durch die besonders angenehme Zusammenarbeit mit der Redaktion habe ich grundsätzlich alle Freiheiten und kann meinen Ideen freien Lauf lassen. Nur so entstehen zuletzt Motive die eine enge Bindung zu dem redaktionellen Inhalt haben.­­

Mitarbeiten

Arbeiten Sie mit!

Möchten Sie die Zeitschrift mitgestalten und haben Sie eine interessante Unterrichtseinheit entwickelt und auch im Unterricht erprobt? Haben Sie ein Lied geschrieben, etwas zu einem aktuellen Hit entwickelt oder eine kleine Anregung für „Aus der Praxis“ oder für etwas für Zwischendurch? Die Arbeit als Autor/in bei Grundschule Musik macht nicht nur Spaß, sondern gibt auch die Möglichkeit den Musikunterricht in Schulen zu verändern. Lust mitzuarbeiten? Dann schreiben Sie uns. Die in der Vorschau mit * gekennzeichneten Hefte sind noch offen für unterrichtspraktische Beiträge.

Bitte senden Sie Ihre Vorschläge zeitnah an:


Redaktion Grundschule Musik
Friedrich Verlag
Postfach 100150
30917 Seelze

redaktion.gsmusik(at)friedrich-verlag.de

 

Schulterblick vom Berg aus auf eine Großstadt

Vorschau

  • Glück *
    Heftmoderation: Anja Cohrs
  • Musiktheater
    Heftmoderation: Birgit Jeschonneck
  • Instrumente handgemacht *
    Heftmoderation: Maik Oyen
  • Japan, Manga, Olympiade *
    Heftmodertation: Georg Biegholdt
  • Feuer und Eis *
    Heftmoderation: Anja Cohrs, Birgit Jeschonneck, Georg Biegholdt
  • Frisch geschlüpft *
    Heftmoderation: Anja Cohrs, Birgit Jeschonneck, Georg Biegholdt