Musik aktiv hören


Eine Patenschaft zwischen Streicherklasse und Sharon Kam© Albrecht Drude

Berühmt sei sie nicht, sagte Sharon Kam auf Nachfrage eines Schülers. „Angela Merkel ist berühmt und Helene Fischer. Ich werde sehr selten auf der Straße um ein Autogramm gebeten. Aber wenn man sich für KlarinettenMusik interessiert, kennt man mich schon.“ Nur ungern ließen die Schülerinnen und Schüler der Bläserklasse an der IGS Wunstorf die großartige Musikerin weiterziehen, aber sie hatte an dem Vormittag noch ein Treffen mit ihren neuen Patenkindern von der Grundschule!

von Albrecht Drude

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Aktives Musikhören in der Grundschule© highwaystarz/ fotolia.com

Es ist völlig normal, wenn fremdartige Musik bei einigen Kindern auf Abwehr stößt. Die Reaktionen auf neuartige Musik schwanken zwischen Interesse, Befangenheit oder auch offener Ablehnung. Beim handlungsorientierten Musikhören machen Grundschüler die Erfahrung, dass sich vieles erst nach intensiver Beschäftigung mit der Musik erschließt – durch gezielte Höraufträge und Detailuntersuchungen z.B. beim Malen und Bewegen.

 

von Georg Biegholdt

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Musikhören bedeutet für die meisten Kinder, wenn sie in die Schule kommen, Kinderlieder und Hits aus dem Radio oder über Youtube zu hören, sich dabei zu entspannen, diese mitzusingen oder sich dazu zu bewegen. Musikhören ist etwas sehr Aktives. Es spricht direkt die Gefühlswelt an und der Klang der Musik wird beim Hören von jedem (un)bewusst mit einer persönlichen Bedeutung verknüpft. Wie hören Kinder Musik?

von Bettina Küntzel (red. bearbeitet von Janina Lux)

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